Der Verein
Ausgehend vom christlichen Menschenbild und vom Wissen um die Ganzheitlichkeit wenden wir uns allen Menschen zu, die unsere Hilfe wünschen.
Ausgehend vom christlichen Menschenbild und vom Wissen um die Ganzheitlichkeit wenden wir uns allen Menschen zu, die unsere Hilfe wünschen.
Dabei spielt die Konfessionszugehörigkeit keine Rolle. Klientenorientiert und unter Beachtung der aktuellen Krankheitssituation sowie der individuellen Lebenslage möchten wir Hilfe, Beratung und Pflege leisten.
Dabei gilt es, die Grundsätze wirtschaftlichen Arbeitens zu beachten. Diese dürfen aber nicht allein unser Handeln bestimmen. Wir nehmen uns vor, das Leitbild in unserer täglichen Arbeit vorzuleben, es verbindlich und überprüfbar zu machen.
Nach der politischen Wende in der ehemaligen DDR wurden die bis dahin diensttuenden Gemeindeschwestern von den Kommunen nicht mehr beschäftigt. Neue Strukturen mussten geschaffen werden. Um den nördlichen Freiberger Raum entsprechend versorgen zu können, wurde nach umfangreichen Gesprächen mit den umliegenden Kirchgemeinden, unter Federführung von Pfarrer Gröschel und Bürgermeister Hubricht, der Verein Diakoniestation Dittmanndorf gegründet. Den Vereinsvorsitz übernahm Pfarrer Gröschel aus Dittmannsdorf.
Eine Pflegedienstleiterin, sechs Krankenschwestern und eine Geschäftsführerin nahmen in der ehemaligen Gemeindeschwesternstation in der Siedlungsstraße 7 in Dittmannsdorf nahmen ihre Arbeit auf.
Die ersten beiden VW Polo konnten gekauft werden.
Durch die stetig wachsende Zahl der Mitarbeiter war die ehemalige Gemeindeschwesternstation zu klein geworden. So bot uns die Kirchgemeinde Dittmannsdorf das Pfarrseitengebäude in Erbbaupacht zum Ausbau an. Durch den Einsatz von Zivildienstleistenden konnten wir den Mobilen Sozialen Hilfsdienst anbieten.
In diesem Jahr fand der Um- und Ausbau des Pfarrnebengebäudes statt. Dies war nur mit Hilfe staatlicher Fördermittel des LRA Freiberg, aller Kommunen des Einzugsgebietes, des Diakonischen Werkes Sachsen sowie durch Spenden von Kirchgemeinden, Betrieben und Einzelpersonen möglich. Beantragung einer weiteren Zivildienststelle.
Der erste Computerarbeitsplatz wurde installiert. So konnten die Abrechnung mit den Kostenträgern und die Buchhaltung elektronisch erfolgen. Diesen nutzen bis 1995 die Geschäftsführerin und die Verwaltungsmitarbeiterin gemeinsam. Mittlerweile waren 12 Pflegekräfte in der Sozialstation beschäftigt. Der Fuhrpark war auf 9 Fahrzeuge angewachsen.
Pfarrer Gröschel wechselte die Pfarrstelle. Somit übernahm Herr Rüdiger den Vereinsvorsitz.
Ab 1998 waren im Bereich des Mobilen Sozialen Hilfsdienstes 3 Zivildienstleistende im Einsatz.
Ausbau des Dachgeschosses und somit Schaffung eines zusätzlichen Büros und eines Aufenthaltsraumes für die Zivildienstleistenden. Gleichzeitig wurde die Computertechnik auf 3 Arbeitsplätze aufgerüstet.
Durch die ständig steigende Zahl der Patientenzahlen waren nun schon 15 Pflegefachkräfte und 6 Hauswirtschaftskräfte zum Wohl unserer Patienten im Einsatz.
Der letzte Zivildienstleistende beendet seinen Dienst in der Station.
Im September 2014 übernahm Herr Pfarrer Stephan Vödisch den Vereinsvorsitz.
Wir können auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken.
Nutzungsänderung des ehemaligen Gasthofes in eine Tagespflege für 15 Personen, eine Sozialstation und eine altersgerechte Wohnung sowie Funktionsanreicherung mit Bibliothek und Seniorenbegegnungsstätte
Im Sommer des Jahres erfolgte die Installation unser PV-Anlage.
Unsere Pflegedienstleiterin Carmen Tamme und unsere stellv. Pflegedienstleitung Andrea Fietz gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Am 01.07.2026 übernimmt Thomas Süß die Pflegedienstleitung und Frau Anne Metke die Stellvertretung.